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Basteln



Hinterglasmalermeister

Habt Ihr schon einmal Hintergrasmalereien gesehen? Ganz bestimmt! Es sind bunte Bilder, die von hinten auf eine Glasscheibe gemalt wurden. Das Glas ist also gewissermaßen die "Leinwand" und gleichzeitig der Schutz für das Gemälde.

Wollt Ihr's nicht auch einmal probieren? Die Hinterglasbilder sind nette Geschenke! Ihr besorgt Euch also beim Glaser eine Glasscheibe, etwa so groß wie ein Schreibheft, sauber zugeschnitten. Im Bastelgeschäft gibt es die Malfarben. Sie sollten lichtundurchlässig sein. Normale Wasserfarben gehen also nicht. Mit Bleistift zeichnet Ihr auf Papier eine Skizze von Eurem Bild (das kann ein Gesicht sein, ein Reiter zu Pferd, ein Dörfchen, ein Blumenstrauß - der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt). Das Papier legt Ihr unter die Glasscheibe, und dann beginnt Ihr einfach mit dem Pinseln. Die Farben müssen gut trocknen. Dann wird als Schutz ein Pappdeckel dahintergelegt. Die Kanten faßt Ihr ringsum mit Klebeband ein - fertig.

Ihr braucht übrigens nicht die ganze Glasscheibe mit Farben zu bedecken. Ihr könnt auch Teile freilassen. Dann müßt Ihr den Pappdeckel dahinter so wählen, daß er - weil er dann durchs Glas hindurch sichtbar ist - zum Bild paßt. Bei einem Weihnachts- oder Heiligenbild könnt Ihr ihn beispielsweise mit goldenem Buntpapier bekleben. Das scheint dann an den freien Stellen durch und gibt dem Bild einen festlichen Charakter.

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