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Feste



Erfindet doch mal Würfelspiele!

Drei Würfel braucht man, mindestens. Wenn es zünftig zugehen soll, auch noch einen ledernen Würfelbecher und eine Trommel, auf deren Fell man den Becher stürzt. Das pumpert dann so schön wie bei den Landsknechten. Aber zur Not tun's auch die Würfel allein. Man kann sie überallhin mitnehmen und hat im Kreis der Kameraden dann nie Langeweile. Voraussetzung ist, dass man immer nette Würfelspiele kennt. Die erfindet man am besten selbst.

Zum Beispiel: nur die 1 und die 6 gelten, jeweils einen oder sechs Punkte. Jeder darf dreimal würfeln.

Oder, komplizierter: jeder hat zwei Würfe. Beim ersten wird die Zahl der geworfenen Augen multipliziert, beim zweiten zusammengezählt und vom ersten Ergebnis abgezogen. Oder, ganz verwickelt (und am besten mit fünf oder sechs Würfeln zu spielen): der Erste ruft eine Zahl zwischen 1 und 6. Beispielsweise 4. Dann würfelt er, und alle Würfel, die 4 zeigen, behält er. Der Nächste darf nur mit der verbleibenden Zahl der Würfel werfen, nimmt sich wieder die 4 heraus - und so weiter, bis alle Würfel weg sind. Der Darauffolgende hat wieder das Recht, mit allen Würfeln zu werfen und seinerseits eine Zahl zu nennen. Vorher aber wird die Zahl der Punkte, die jeder erreicht hat, aufgeschrieben.

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