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Kochen



Backt doch zu Weihnachten ein Lebkuchenhaus!

Das macht Spaß und ist eine Überraschung für die Eltern. Dazu müßt Ihr aber Architekt und Bäckermeister in einer Person sein. Zunächst rührt Ihr den Teig an. Ein einfaches Rezept: 150 g Zucker, 250 g erwärmter Honig, 50 g zerlassene Butter, 500 g Mehl, drei Eigelb, etwa zwei Eßlöffel Milch (je nachdem, wie flüssig oder fest der Honig ist), ein Päckchen Backpulver und Lebkuchengewürz (eine Mischung aus Zimt und Koriander, Nelken und Anis, Muskat und Fenchel, Cardamom und Orangenschalen.) Der Teig kann ruhig eine Stunde stehen. Dann rollt Ihr ihn etwa einen halben Zentimeter dick aus, schneidet die Wände und das Dach des Hauses heraus, praktiziert sie vorsichtig auf ein Backblech, schiebt es in den Ofen und backt es bei 200 Grad, bis alles schön mittelbraun ist. Um die Lebkuchenteile, wenn sie abgekühlt sind, zu einem Haus zusammenzukleben, nehmt Ihr als Mörtel eine Mischung aus 250 g Puderzucker, einem Eßlöffel Zitronensaft und einem Eiweiß. Verziert aber Dach und Wände, bevor Ihr alles zusammenklebt! Dazu bestreicht Ihr die Teile mit heißer Schokoladenglasur und drückt bunte Bonbons als Dachziegel, Fenster aus Zuckerstangen, eine Tür aus Schokolade und ähnliches Beiwerk in die Masse. Paßt beim Zusammenkleben auf, daß das Dach nicht wegrutscht!

Der Vorteil des hübschen Häuschens ist, daß Ihr es am zweiten Weihnachtsfeiertag mit Stumpf und Stiel aufessen könnt.

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