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Sport



Könnt Ihr eigentlich kraulen?

Kraulschwimmen ist nicht einfach, aber man kommt im Wasser am schnellsten voran. Dreierlei muss dabei zusammenpassen: Armbewegung, Beinbewegung und Atmung.

Mit den Armen kreist Ihr wie eine Windmühle. Lasst sie aber ausgestreckt und schön gerade! Über Wasser schwingt der Arm entspannt nach vorn, taucht etwa 10 bis 20 Zentimeter tief ein - und erst dann wird er mit Kraft zurückgezogen. Sonst gibt's nur eine Planscherei.

Die Beine wedeln aus der Hüfte heraus abwechselnd auf und ab, schnell und mit kurzen Bewegungen. Die Füße sind bei der Abwärtsbewegung nach innen gedreht und beim Aufwärtsschlag gestreckt.

Das richtige Atmen ist schwer. Während ein Arm unter Wasser nach hinten drückt, drehen sich Kopf und Körper diesem Arm zu, der Mund kommt aus dem Wasser und man atmet schnell und tief ein. Auf welcher Seite man das macht, links oder rechts, sucht sich jeder selbst aus. Beim Ausatmen ist das Gesicht im Wasser, und man pustet die Luft durch Mund und Nase hinaus. Das übt man am besten im Nichtschwimmerbecken, im ganz flachen Wasser - vielleicht in Hockstellung oder im Liegestütz. Da passiert dann weniger, wenn man sich mal versehentlich verschluckt.

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