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Andere Tiere



Auch Regenwürmer haben einen Kopf

Regenwürmer gehören zu den nützlichsten Tieren. Sie sorgen dafür, dass die Erde locker bleibt, dass sie Regenwasser aufnimmt und Pflanzen wachsen lässt. Wie machen sie das? Indem sie sich durch den Boden wühlen, bis zu anderthalb Meter tief. Dadurch wird der Boden schön locker. Dabei fressen sie tote Pflanzenreste, die sie dort finden. Die verdauen sie - und was sie dann verdaut von sich geben, ist erstklassige neue Erde. Abgefallene Blätter, die auf der Erde liegen, ziehen sie in ihre Gänge hinein und fressen sie auch.

Natürlich braucht man viele, viele Regenwürmer, um die Erde locker zu halten. Auf einem Wiesengrundstück von zehn Quadratmetern Fläche leben etwa 3000 solcher Würmer. Und Ihr solltet ihnen nichts zuleide tun, wenn sie an die Erdoberfläche kommen.

Manche Menschen lachen darüber, dass die Regenwürmer an beiden Enden ganz gleich aussehen. Wo ist da vorne und hinten? Nun, wenn Ihr genau hinseht, erkennt Ihr schon einen Unterschied. Auch Regenwürmer haben einen Kopf. Der ist ein wenig spitzer als das andere Ende. Allerdings: Augen haben die Würner nicht. Mit denen könnten sie im dunklen Boden nichts anfangen.

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