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Das Weltall



Wünscht Euch was!

Sicher habt Ihr in einer klaren Sternennacht schon mal eine Sternschnuppe gesehen: Ein heller Punkt, der über den Himmel saust. Wer eine Sternschnuppe sieht, darf sich etwas wünschen - so wird behauptet. Das ist natürlich ein Aberglaube. Aber Wünschen kann ja nichts schaden - oder?

Sternschnuppen sind die helle Spur eines kleinen Meteors, eines Gesteinsbrockens aus dem Weltall, der bei seinem Flug in die Erdatmosphäre gerät und hier verglüht. Solche Meteore treten oft in ganzen Schwärmen auf. Dann kann man in einer Nacht viele Sternschnuppen sehen. Das ist jedes Jahr um den 3. Januar so, um den 18. August, den 9. Oktober, 16. November und 13. Dezember. Dann lohnen sich Nachtspaziergänge!

Große Meteore, die bei ihrer sausenden Fahrt durch die Erdatmosphäre nicht völlig verglühen, fallen als Meteoriten auf die Erde herab. Die meisten sind klein und richten keinen Schaden an. Aber es gab in vorgeschichtlichen Zeiten Meteoriten von gewaltigen Ausmaßen, die riesige Krater in die Erde gerissen haben. Der größte Krater liegt im amerikanischen Arizona, ist 1200 Meter breit und 175 Meter tief.

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