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Säugetiere



Das unterscheidet Pferde

Alle unsere Pferde stammen von den sogenannten Urpferden ab. Die waren einst auf der ganzen Welt verbreitet. Aber in Nord- und Südamerika starben sie vor 10000 Jahren aus. Die Spanier brachten vor 500 Jahren die ersten Pferde wieder nach Amerika; die Indianer kannten sie gar nicht.

3000 Jahre v. Chr. begannen Stämme in Asien, Pferde im Krieg zu reiten. Gute Pferde galten als wertvollster Besitz eines Herrschers.

Heute unterscheidet man bei den Pferden Vollblüter, Warmblüter und Kaltblüter. Als Vollblüter - sie sind gewissermaßen die Adeligen - gelten nur Tiere, deren Herkunft man auf drei berühmte Hengste zurückführen kann, die Anfang des 18 Jahrhunderts von Arabien nach England gebracht wurden. Sie sind sehr gute Rennpferde. Kalt- und Warmblüter unterscheiden sich nicht durch ihre Körpertemperatur von Vollblütern, aber Ihre Erscheinung und ihr Temperament sind anders. Kaltblüter sind massig und ruhig. Sie bewegen sich langsam und lassen sich kaum aus der Ruhe bringen. Man sieht sie oft als Zugpferde in der Landwirtschaft. Warmblüter sind leichter und lebhafter. Fast alle Freizeitpferde sind Warmblüter.

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